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stef  
#1 Geschrieben : Dienstag, 13. Februar 2018 18:17:48(UTC)
stef

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Folgendes Problem: Der Telekom-DSL-Anschluss funktioniert nicht mehr. Man ist nicht in der Lage vor Samstag einen Techniker zu schicken. Eine Überprüfung ergab, dass der Router in Ordnung ist und die Dose wo der Speedport-Router mittels TAE->RJ45 angeschlossen wird vermutlich defekt ist. Da inzwischen nicht nur Telefon und Internet über die Telekom läuft sondern auch das TV-Programm darüber kommt und zusätzlich zwei SmartHome-Systeme über den Anschluss gesteuert werden ist hier jetzt natürlich alles in heller Aufregung ;-)

Auf Nachfrage (es muss doch eine Übergangslösung geben) hat mir die Telekom erlaubt für knapp 50,- Euro ein Schnellstarter-Paket im T-Punkt zu besorgen. Das ganze besteht aus einer SIM-Karte und einem kleinen Gerät welches die SIM-Karte aufnimmt und eine LTE-Verbindung herstellt und somit dann ein WLan erzeugt. Das Volumen beträgt 30 GB - das müsste eigentlich bis Samstag reichen.

Es befinden sich sehr viele WLan-Geräte im Netz und zusätzlich sind über den Router noch diverse andere Geräte (unter anderem auch die Receiver für TV) und es wäre sehr umständlich die alle einzeln einzubinden. Außerdem gibt es tatsächlich noch zwei Geräte die kein WLan haben und nur über RJ45 verbunden werden können.

Ich habe also eine ordentliche LTE-Verbindung und keine Verbindung zu meinem Telekom-Router. Außerdem habe ich mir so ein USB-Wlan Ding gekauft in der Hoffnung darüber irgendwie eine Verbindung zum Router aufbauen zu können. Ich weiß jetzt aber ehrlich gesagt nicht weiter. Ich habe hier noch einen RJ45->USB-Adapter. Damit kann man z.B. einen Mini-USB-PC (den man eigentlich direkt an den Fernseher anschließt und per WLan verbindet) über den Router verbinden falls z.B. am Empfangsort der WLan zu schwach ist. Sowas bräuchte ich ja im Prinzip nur umgekehrt - oder irgendwie eine andere Lösung. Hat jemand eine Idee?
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kongsash  
#2 Geschrieben : Dienstag, 13. Februar 2018 19:17:54(UTC)
kongsash

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Wenn man ch das richtig verstehe willst du das vorhanden WLAN weiter nutzen, und das lte Ding als Eingangssignal nutzen? Das Wird vermutlich nicht gehen was du da vor hast.

Ich würde ja den Router ausschaltet damit das alte Netzwerk weg ist und das neue WLAN, was dein lte gerät macht, so konfigurieren dass es name+Pw des alten wlans hat. Dann sollte ein Großteil deine Geräte ja schon Netz haben.

cybaa  
#3 Geschrieben : Dienstag, 13. Februar 2018 19:57:55(UTC)
cybaa

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Wenn die TAE Dose defekt ist, schnell eine neue besorgen! Bekommt man im Media Markt oder aber auch in jedem Baumarkt. Da sollten nur PIN 1 und 2 belegt sein. Einfach merken, welche Litze auf 1 und welche auf 2 geführt wurde. Kann man mit einem kleinen Schraubenzieher alles erledigen. Am besten ausbauen, die Kabel mit 1 und 2 beschriften (Klebeband) - damit in den Baumarkt und eine neue holen. Kostet ca. 3 - 5 Euro.

Aber VORSICHT! keinen Kurzschluss machen! DA könnten 60 - 90 V Gleichstrom drauf sein.

Das es an deine TAE Dose liegt, kannst du einfach erkennen! Dann versucht der Speedport ständig eine Verbindung aufzubauen, schafft dieses aber nicht.

Mit der von T-COM vorgeschlagenen Lösung, bleibt nichts anderes übrig als das alte Netzwerk zu löschen und über den neuen Router komplett neu aufzusetzen. Sind da wie beschrieben Komponenten drin, die nicht so einfach einzubinden sind = zusätzlicher Router wie z.B. FritzBox einbinden. Das ist aber sicher kostenintensiv und erzeugt heftige Arbeit!

Bearbeitet vom Benutzer Dienstag, 13. Februar 2018 20:19:34(UTC)  | Grund: Nicht angegeben

stef  
#4 Geschrieben : Dienstag, 13. Februar 2018 20:38:42(UTC)
stef

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Vielen Dank für eure Vorschläge.

Es ist ja so, dass ich eigentlich nur an einer Stelle das LTE ins Netzwerk bekommen müsste. Die meisten Anwendungen (SmartHome, nicht WLan-fähige PCs) sind nicht auf die Zugangsdaten des bestehenden Netzwerkes angeschlossen sondern bräuchten lediglich eine Internetverbindung.

Bisher hat der DSL-Anschluss das Internet über den Router an meine 3 Switch´s weitergegeben und die haben dann weiter ins LAN verteilt. Der Router hat nämlich nur 4 Anschlüsse - die hätten nicht mal allein für die Media-Receiver für TV gereicht ;-)

Ich müsste ja auch nicht über den Router gehen. Es würde mir auch reichen wenn das LTE wie auch immer in die Switch wandert... und damit wären dann ja alle Geräte im LAN mit Internet versorgt - dann müsste ich mich nur noch um die WLan-Komponenten kümmern. Das wäre zwar ärgerlich aber halbwegs umsetzbar.

Mir geht es vor allem nicht nur jetzt um eine Lösung sondern auch um einen Lösungsweg der zukünftig auch im Notfall wieder greifen könnte. Ich bin auf Internet (per LAN) an mehreren Stellen im Haus angewiesen da dort (z.B. gesamter Kellerbereich) keine WLan-Lösungen funktionieren (zu viele Räume zu dicke Wände/Decken).


Zitat von: cybaa Gehe zum zitierten Beitrag
Wenn die TAE Dose defekt ist, schnell eine neue besorgen! Bekommt man im Media Markt oder aber auch in jedem Baumarkt. Da sollten nur PIN 1 und 2 belegt sein. Einfach merken, welche Litze auf 1 und welche auf 2 geführt wurde. Kann man mit einem kleinen Schraubenzieher alles erledigen. Am besten ausbauen, die Kabel mit 1 und 2 beschriften (Klebeband) - damit in den Baumarkt und eine neue holen. Kostet ca. 3 - 5 Euro.

Aber VORSICHT! keinen Kurzschluss machen! DA könnten 60 - 90 V Gleichstrom drauf sein.

Das es an deine TAE Dose liegt, kannst du einfach erkennen! Dann versucht der Speedport ständig eine Verbindung aufzubauen, schafft dieses aber nicht.

Mit der von T-COM vorgeschlagenen Lösung, bleibt nichts anderes übrig als das alte Netzwerk zu löschen und über den neuen Router komplett neu aufzusetzen. Sind da wie beschrieben Komponenten drin, die nicht so einfach einzubinden sind = zusätzlicher Router wie z.B. FritzBox einbinden. Das ist aber sicher kostenintensiv und erzeugt heftige Arbeit!


Ist denn die TAE-Dose die vom DSL Anschluss direkt kommt eine ganz normale Standard-TAE-Dose? Ich meine... sie sieht ja schon so aus ;-)

Bis Du das mit dem Kurzschluss geschrieben hast hätte ich mich vielleicht daran versucht - aber jetzt traue ich mich nicht mehr. Am Ende mache ich was kaputt und die Telekom wird behaupten, dass ich schuld sei dass es nicht ging.

Bisher war die Telekom immer wenn was war (die Dose war z.B. nach dem Gewitter schon mal kaputt) innerhalb von 24 da gewesen (oft schneller) und hat alles in Ordnung gebracht. Das ich mehrere Tage warten muss verunsichert mich jetzt schon etwas - das bin ich (auch wenn andere Leute anderes berichten) bisher von der Telekom nicht gewohnt.

Schlimm auch, dass es keine echte Notlösung gibt. Ich meine.... warum bauen die nicht eine Box die man sich bei so einer Störung ausm T-Punkt holen kann und die direkt mit dem Router verbunden wird - praktisch an die Stelle gesetzt wo vorher das DSL aus der Wand gekommen ist? Klar.... wenn ich jetzt drei Sender aufnehme und einen schaue.... dann zieht das vermutlich 30 GB an einem oder zwei Abenden. Aber da könnte man ja ne Begrenzung einbauen - z.B. dass nur SD-Qualität genutzt werden kann.... oder nur 1 Programm gesehen und zusätzlich 1 Programm aufgenommen werden kann. Das würde der Telekom in den meisten Fällen doch auch etwas mehr Zeit verschaffen und die Planung viel einfacher machen - und die Kunden wären nicht so verärgert dass sie überlegen den Anbieter zu wechseln.
cybaa  
#5 Geschrieben : Dienstag, 13. Februar 2018 20:46:24(UTC)
cybaa

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Sicher ist die TAE Dose eine ganz normale! Die austauschen ist nichts wildes! Erst Litze 1 raus - Klebeband drum - dann 2 wieder Klebeband - und schon kann nichts passieren! Neue einbauen umgekehrt. "Kaputt" machen kannst du da nichts! Könntest höchstens ein prickeldndes Gefühl in den Fingern bekommen. So ein Kurzschluss ist später auch nicht nachweisbar! Aber wie gesagt: Litze 1 raus - Klebeband - schon kann nichts mehr passieren. Die Techniker von T-COM machen das natürlich ohne das Klebeband! Großartig was passieren kann da nichts!

Ist alles im Niedervolt Bereich - ist sicher gefährlicher eine neue Deckenlampe anzuschließen! Weitaus!

Bearbeitet vom Benutzer Dienstag, 13. Februar 2018 20:55:28(UTC)  | Grund: Nicht angegeben

cybaa  
#6 Geschrieben : Dienstag, 13. Februar 2018 20:59:52(UTC)
cybaa

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Einfach den DSL Router an TAE mit einem LTE Router austauschen geht eben nicht aus technischen Gründen! Da steht eine völlig andere Technik hinter!
Auch ein anderer Anbieter kann nicht über die physikalischen Grenzen der Technik springen! Wobei versprechen tund SIE ES - aber funktioniert natürlich nicht. -- Nach dem Motto jeden Tag steht ein Dummer auf - Hauptsache der ist erst mal Kunde!

Bearbeitet vom Benutzer Dienstag, 13. Februar 2018 21:03:01(UTC)  | Grund: Nicht angegeben

stef  
#7 Geschrieben : Dienstag, 13. Februar 2018 22:00:46(UTC)
stef

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Zitat von: cybaa Gehe zum zitierten Beitrag
Sicher ist die TAE Dose eine ganz normale! Die austauschen ist nichts wildes! Erst Litze 1 raus - Klebeband drum - dann 2 wieder Klebeband - und schon kann nichts passieren! Neue einbauen umgekehrt. "Kaputt" machen kannst du da nichts! Könntest höchstens ein prickeldndes Gefühl in den Fingern bekommen. So ein Kurzschluss ist später auch nicht nachweisbar! Aber wie gesagt: Litze 1 raus - Klebeband - schon kann nichts mehr passieren. Die Techniker von T-COM machen das natürlich ohne das Klebeband! Großartig was passieren kann da nichts!

Ist alles im Niedervolt Bereich - ist sicher gefährlicher eine neue Deckenlampe anzuschließen! Weitaus!



Eine neue Deckenlampe habe ich gerade vor ein paar Tagen angeschlossen. Da habe ich aber einfach die Sicherung vorher aus gemacht - so konnte natürlich nichts passieren ;-)

Ich werde morgen mal schauen ob ich noch eine Dose irgendwo liegen habe. Hatte mal ne ganze Kiste davon. Ansonsten werde ich eine kaufen und dann mal schauen ob ich das gelöst bekomme mit Deinen Tipps... wenn ich mich nicht mehr hier melde war es vielleicht doch gefährlicher als Du gedacht hast. ;-)
Boombastic  
#8 Geschrieben : Mittwoch, 14. Februar 2018 10:56:02(UTC)
Boombastic

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Der einzige Haken an der Sache ist, dass die Deutsche Telekom, es nicht gerne sieht, wenn man an deren Abschlusspunkt in der Wohnung, in diesem Fall die TAE-Dose, einfach austauscht. Aber was die nicht wissen, macht sie nicht heiß.

Man kann aber durchaus den LTE-Router, und den normalen Router, per WLAN koppeln. Der normale Router fungiert in diesem Fall als Repeater.
stef  
#9 Geschrieben : Mittwoch, 14. Februar 2018 11:59:40(UTC)
stef

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Die TAE-Dose habe ich inzwischen ausgetauscht - und leider geht noch immer nichts.

Bei der Hotline der Telekom lief es ja so ab, dass die irgendwie ne Leitungsprüfung durchgeführt haben. Die Dame sagte dann ständig was von "das dauert jetzt ein bisschen" und zwischendurch immer sowas "vermutlich ist der Router defekt".

Dann war das Diagnose-Programm bei denen wohl durch und sie hat mich gebeten den Stecker aus der TAE zu ziehen. Und anhand einer Veränderung konnte sie dann wohl was sehen und sagte, dass der Fehler in der Dose liegt und diese vermutlich defekt ist.

Ich hätte jetzt gedacht, dass da ja eigentlich nichts kaputt gehen kann an der Dose - aber ich habe ja selbst schon erlebt, dass die Dose nach einem Gewitter mal kaputt war und nachdem der Telekom-Mitarbeiter sie getauscht hatte wieder einwandfrei funktioniert hat.

Nun weiß ich auch nicht mehr weiter. Von den 30 GB Datenvolumen habe ich gestern Abend bereits 10 GB verbraten. Ich kann mich also vermutlich nicht mal bis Freitag über die Zeit retten. Ich werde nun einfach immer wieder zwischendurch bei der Hotline anrufen und um einen früheren Termin bitten. Vielleicht sind die irgendwann so genervt dass sie jemanden schicken ;-)
tibi38  
#10 Geschrieben : Mittwoch, 14. Februar 2018 12:43:57(UTC)
tibi38

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ich hatte auch mal eine defekte TAE-Dose. Hat die Telekom 3 Monate lang nach gesucht. War Feuchtigkeit reingekommen und dann die Anschlüsse korridiert. Nach dem Austausch der Dose war alles in Ordnung.
Selber mache ist in dem Fall nicht erlaubt und wenn du kein Auflegewerkzeug hast, kannst du es glatt vergessen.

Bearbeitet vom Benutzer Mittwoch, 14. Februar 2018 12:45:48(UTC)  | Grund: Nicht angegeben

lutwin52  
#11 Geschrieben : Mittwoch, 14. Februar 2018 13:15:52(UTC)
lutwin52

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Der einzige Haken an der Sache ist, dass die Deutsche Telekom, es nicht gerne sieht, wenn man an deren Abschlusspunkt in der Wohnung, in diesem Fall die TAE-Dose, einfach austauscht. Aber was die nicht wissen, macht sie nicht heiß.

Man kann aber durchaus den LTE-Router, und den normalen Router, per WLAN koppeln. Der normale Router fungiert in diesem Fall als Repeater.


Also meine Erfahrung ist, dass Telekom gar nicht so übel ist. Nur vor ein paar Jahren war in unserer Straße das DLS ziemlich lahm. Und selbst die Telekom sagte mir, dass da im Moment nichts zu machem ist. Kein Problem zu Kabel zu wechseln.

Dann waren wir glücklich. Mein größtes Problem war, dass ich alles verkabelt habe. Nix mit WLAN. Dem vertraue ich nicht. Der neue Kabelanschluss wurde neu verlegt im alten Kamin. Viel näher an unseren Geräten. Aber teuer. Viel zu teuer.

Nun will ich zurück zur Telekom. Das Angebot ist sehr gut. 25 Euro weniger pro Monat. Wäre ich nicht schon mal bei der Telekom gewesen hätte ich auch gestutzt.

Nun zum Thema TAE und WLAN. TAE liegt bei uns am anderen Ende der Wohnung. Steckdosen für Strom sind Mangelware. Wie schafft es die Telekom über die uralte TAE-Dose mit Kupferleitungen der 50er Jahre eine 100.000er Verbindung herzustellen?

Wenn TAE aus irgendwelchen Gründen ausfällt hast du kein Internet, kein Telefon und bist darauf angewiesen extrem teure 0900 Nummern anzurufen um Hilfe zu bekommen.

OK, ich kann bestätigen wie ein User hier schrieb, dass die Telekom Techniker immer schnell vor Ort waren. Sonst würde ich nicht dorthin zurück gehen.
Soo schlecht ist die Telokom nun auch wieder nicht.
stef  
#12 Geschrieben : Mittwoch, 14. Februar 2018 17:19:23(UTC)
stef

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Zitat von: tibi38 Gehe zum zitierten Beitrag
.....
Selber mache ist in dem Fall nicht erlaubt und wenn du kein Auflegewerkzeug hast, kannst du es glatt vergessen.


Es war so eine Dose installiert bei der man diese komische Zange benötigt um die Kabel einzuklemmen. Dort habe ich die Kabel abgezogen und in einer Dose angeschlossen wo man diese mit Schräubchen befestigt (natürlich vorher abisoliert). Das funktionierte nicht. Habe dann eine weitere Dose gefunden die so war wie die die zuvor von der Telekom verwendet wurde. Da entsprechende Zange vorhanden ist habe ich es auch damit versucht. Hat alles gut geklappt. Aber funktioniert hat es noch immer nicht.

Merkwürdig. Hatte auch nochmals Kontakt mit dem Service. Man kann sicher sagen, dass die Hausanschlussdose (die hat so nen komischen Namen mit mehreren Buchstaben) nicht das Problem ist und auch der Speedport-Router kann es nicht sein. Das Problem liegt also definitiv dazwischen - bleibt nur das Kabel und die Telefondose. Erstaunlich dass man das heute so genau eingrenzen kann.

Na ich bin mal gespannt wie das ganze ausgehen wird.

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